Viererlei Chutneys und Saucen aus Kokosnuss, Mango, Kräutern und Joghurt
Nordindien
Chapati (Roti) – dünnes Fladenbrot aus Dinkel-Vollkornmehl
Bhatura – frittiertes, aufgeblähtes Brot aus der Region Punjab
Indisches Frühstück – Kichererbsen-Kuchen mit Gewürzsirup
Chana Dal Dhaba-Stil – Kichererbsen-Dal mit Gewürz-Öl
Selbstgemachter Paneer aus Sojabohnen und Zitronensaft
Palak Paneer – Paneer in würziger Spinatsauce
Dreierlei Spiesse: Tofu-Mango, Paneer-Paprika und Champignons-Zwiebeln
Samosas – knusprige Teigtaschen mit Kartoffelfüllung und Erbsen
Dal Makhani – schwarze Urdbohnen in würziger Tomatensauce
Rogan Josh mit Auberginen – würziges Curry aus der Kaschmir-Region
Südindien
Malabar Paratha – Fladenbrot mit knusprigen und fluffigen Schichten
Naan – fluffiges Fladenbrot mit Knoblauch und Koriander
Rasam – säuerlich-pikante Linsensuppe mit Tomaten
Würzige Kartoffelpfanne mit Okraschoten und Sesamsamen
Avial – mildes Gemüsecurry mit Kokosnuss
Kokosnuss-Curry aus Mangaluru mit Tofu
Masala Dosa – knuspriger Pfannkuchen mit Kartoffelfüllung
Awadhi Biryani – nordindisches Biryani mit Soja-Schnetzeln
Dessert
Safraneis am Stiel mit Pistazien, Kokos und Rosenblüten
Quiz
Abschlussprüfung
Austauschforum
Fragen zum Kurs
WARENKUNDE – Die elementaren Gewürze sowie Zutaten und wie sie in der indischen Küche verwendet werden Indien ist bekannt für seine aussergewöhnliche Gewürzvielfalt. Sie verleihen den Gerichten Farbe, Geschmack und Aroma. Jannis gibt dir einen spannenden Einblick in die Eigenschaften von Kreuzkümmel, Koriander, Mangopulver, Rosenwasser und Co. Die Vielfalt der indischen Küche spiegelt sich jedoch nicht nur in ihren Gewürzen wider. Weitere charakteristische Zutaten sind Kichererbsen, Urd-Bohnen, Linsen, Tamarinde, Okra und viele mehr.