Zutaten für die Thai-Küche
Zutaten für die Thai-Küche
Ben stellt Ihnen in dieser Lektion seine fünf Grundzutaten für die Thai-Küche vor, z. B. Kokosmilch – die Seele für viele Currys, Saucen und Suppen. Eine weitere wichtige Zutat ist Tamari. Die glutenfreie Sojasauce bringt Tiefe, Salz und Umami in die Gerichte. Zusammen mit Noripulver kann sie Fischsauce ersetzen. Auch Chili, Zitronengras und Limetten (Saft und Schale) sind in der Thai-Küche unverzichtbar und helfen dabei, die typischen Thai-Aromen entstehen zu lassen.

Nummer 5 ist Stärke, die man zum Binden von Saucen verwendet. Meist nimmt man Mais- oder Kartoffelstärke. Sie wird immer erst in ein wenig kaltes Wasser angerührt, bevor man sie in die jeweilige heisse Flüssigkeit gibt. 


Nummer 6 ist ein hochwertiges Gemüsebrühenpulver – am besten selbst gemacht (Gemüse und Kräuter trocknen und pulverisieren) oder im Biomarkt gekauft (ohne Glutamat).

Daneben werden auch frische Gemüse, Ingwer, Kurkuma, Chili und Essig sowie Vollrohrzucker benötigt. Als Beilage ist ein Vollkorn-Jasminreis oder -Basmatireis ideal. Sie können aber auch jeden anderen Reis verwenden, der Ihnen schmeckt.


Produkte
Ben empfiehlt für unsere Rezepte folgende bewährte Produkte, die gut funktionieren und zuverlässig sind:
Tamarinde:Falls Tamarinde einmal nicht verfügbar ist, kann man sich geschmacklich annähern, z. B. mit einer Mischung aus Zitronen- oder Limettensaft und etwas milder Süße (z. B. Dattelsirup). Das ersetzt sie nicht vollständig, funktioniert aber oft gut.

Nori / Algen:Nori bringt vor allem eine feine Umami- und Meeresnote. Wenn man es nicht bekommt oder nicht mag, kann man es in vielen Rezepten auch weglassen oder – je nach Gericht – mit etwas Umami aus anderen Zutaten ausgleichen.